Vertiefung der Trance 1:
Zehn Stufen kannst du nun hinabsteigen, in eine schöne tiefe und ganz angenehme Entspannung ... … Bei zehn spürst du deinen Atem ein- und ausströmen. Und beim Ausatmen lässt du los ... … Bei neun kannst du in deinen Körper hineinspüren. Vielleicht möchtest du ja noch etwas mehr entspannen ... … Bei acht tust du das dann. Du entspannst einfach noch ein bisschen tiefer ... … und immer tiefer ... … so tief, wie du willst ... … Bei sieben lässt du deine Gedanken weiter ziehen ... … Du schickst sie mit den Wolken auf die Reise in die Ferne ... … Und jeder Gedanke, den du loslässt, bringt dich tiefer in Entspannung ... … Bei sechs spürst du nun schon, dass du innerlich ruhiger geworden bist ... … Und wenn du willst, kannst du noch tiefer gehen … … mit jedem Atemzug einfach tiefer gehen ... … Du lässt noch mehr los und gehst immer tiefer …. … Bei fünf öffnest du dein Inneres und stellst die Bereitschaft zur Veränderung her, ... … zur Entspannung und Erneuerung deiner Kräfte ... … Bei vier machst du dir klar, dass dir die Geräusche der Umgebung zeigen, dass du nicht alleine bist ... … und dass du weiter loslassen kannst, denn nur du bist jetzt wichtig … … Alle Geräusche bringen dich noch tiefer in Entspannung ... … Bei drei gehst du weiter in die Entspannung ... … Bei zwei spürst du schon eine innere Ruhe und Gelassenheit … … und bei eins bist du nun bereit, dich ganz zu entspannen, ganz auszuruhen ... … Und dann gehst du noch einmal zehn Stufen hinab ... … zehn … … neun … … acht … … sieben … … sechs … … fünf … … vier … … drei … … zwei … … eins … …
Vertiefung der Trance 2:
Entspanne dein ganzes Gesicht … … und mit der Entspannung deiner Stirn … … und mit der Entspannung deiner Augen … … und mit der Entspannung deines Gesichtes … … sinkst du immer tiefer und tiefer hinab, in einen wunderschönen Zustand der Trance … … Entspanne deinen Nacken und entspanne deine Schultern … … Und auch mit dieser Entspannung deines Körpers sinkst du tiefer … … und tiefer hinab … … Vielleicht fragst du dich ja, welche Seite deines Körpers schneller entspannen wird … … die rechte oder die linke … … Möglicherweise entspannen sich auch beide Seiten gleich schnell … … Entspanne deine Arme … … zunächst die Oberarme … … und dann die Unterarme … … So entspannt sich ein immer größerer Teil deines Oberkörpers und dich bringt das tiefer … … in eine wunderschöne Trance … … Entspanne deine Hände … … Jeder einzelne Finger entspannt sich … … und mit der Entspannung der Finger sinkst du tiefer … … und tiefer hinab … … Entspanne deinen Rücken … … von oben nach unten … … Zentimeter für Zentimeter … … Mit jedem Zentimeter entspannt sich dein Rücken mehr und mit jedem Zentimeter der Entspannung sinkst du ein Stück tiefer in Trance … … Zentimeter für Zentimeter … … Entspanne deinen Bauch … … Dein ganzer Oberkörper entspannt sich immer mehr und mit dieser Entspannung sinkst du ganz tief in einen wunderschönen, ruhigen Zustand der Trance … … Entspanne dein Becken … … entspanne deine Beine … … die Oberschenkel und auch die Unterschenkel … … Und mit der Entspannung deines Beckens und mit der Entspannung deiner Beine gleitest du sanft und ruhig in eine schöne tiefe Trance … … Entspanne deine Unterschenkel … … entspanne deine Füße bis ganz tief in die Zehenspitzen … … dabei trägt es dich immer tiefer und tiefer hinab …
Vertiefung der Trance 3:
Stell dir einmal vor, du betrachtest eine Sanduhr . . . . Die Sanduhr ist mit feinem, weißem Sand gefüllt . . . . und der Hintergrund ist schwarz . . . . Der Sand befindet sich in der oberen Hälfte der Sanduhr . . . . Und langsam . . . ganz langsam . . . . beginnt der Sand zu rieseln . . . . Dieser weiße . . . feine Sand . . . . rieselt ganz langsam von oben nach unten . . . . von der oberen Hälfte der Sanduhr ganz langsam in die untere Hälfte der Sanduhr . . . . Ein ganz feiner . . . . weißer Sand . . . . rieselt durch diese Sanduhr . . . . Und du schaust dir das an . . . . Dein Blick dreht sich dabei nach innen . . . . immer weiter nach innen . . . . Und mit jedem Sandkörnchen, das langsam von oben nach unten fällt . . . entspannst du dich ein bisschen tiefer . . . . Mit jedem Sandkörnchen kannst du etwas loslassen . . . . mit jedem einzelnen Sandkörnchen . . . Schau immer auf diese Sanduhr . . . . Feiner, weißer Sand vor einem schwarzen Hintergrund . . . . Er rieselt und rieselt . . . . und rieselt . . . Ganz leise und ganz sanft . . . . rieselt der Sand durch die Sanduhr . . . . von oben nach unten . . . . Und immer mehr von dem feinen, weißen Sand sammelt sich am Boden der Sanduhr . . . . Alles rieselt von oben nach unten . . . und dein Blick dreht sich immer weiter nach innen . . .

